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Finanzausgleich: Städte fordern faire Abgeltung
Die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) hat direkte Auswirkungen auf die Städte. Deswegen bringen sich die Städte in die Diskussion um die Ausgestaltung der NFA ein.

Der Schweizerische Städteverband hat zwei wissenschaftliche Studien in Auftrag gegeben, um die Faktenlage zu verbessern. Studie 1 berechnet erstmals detailliert die Nettobelastung der Städte. Diese liegt um 39 Prozent höher als bei kleineren Gemeinden. Studie 2 dokumentiert Lastenverschiebungen vom Bund hin zu Kantonen und Städten.
Schlussbericht: Studie Lasten der Städte
Schlussbericht: Kostenverlagerungen zu Lasten der Städte
Die Städte verlangen im Rahmen der NFA eine gerechte Abgeltung ihrer Sonderlasten. Im Weiteren fordern sie, dass Kostenverlagerungen vom Bund hin zu Kantonen und Gemeinden in Zukunft vermieden werden; schliesslich wollen die Städte in die Evaluation der NFA einbezogen werden.
Die Referate der Pressekonferenz vom 24. Januar 2011
Warum sich die Städte in die Diskussion um die NFA einschalten
Einführung - Dr. Marcel Guignard, Stadtammann von Aarau, Präsident Schweizerischer Städteverband (SSV)
Städte und urbane Zentren tragen überdurchschnittlich hohe Nettolasten
Präsentation Studie 1: Die Kosten der Städte - Renate Amstutz, Direktorin SSV
Wenn der Bund spart, dann bekommen die Städte die Rechnung
Präsentation Studie 2: Kostenverlagerungen zu Lasten der Städte - Thomas Scheitlin, Stadtpräsident von St. Gallen, Vorstandsmitglied SSV
Für eine gerechte Abgeltung der Lasten der urbanen Zentren – 112 Millionen für die Städte
Daniel Brélaz, Stadtpräsident von Lausanne, Nationalrat, Vizepräsident SSV
Power Point Präsentation
Medienmitteilung vom
24. Januar 2011:
110124 MM NFA
focus spezial 2011
Schweizerischer Städteverband
Monbijoustrasse 8
Postfach 8175
CH-3001 Bern
Telefon 031 356 32 32
Fax 031 356 32 33
info@staedteverband.ch
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