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Verkehrspolitik
In den letzten 20 Jahren hat die Mobilität der Schweizerinnen und Schweizer um 30 Prozent zugenommen. Die Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Agglomerationen bewegt sich an der Belastungsgrenze, teilweise jenseits davon.

Wiederholt hat sich der Städteverband für ausreichende Mittel für die Verkehrsinfrastrukturen in den Städten und Agglomerationen eingesetzt. Heute fehlt eine solide Finanzierung von Unterhalt und notwendigen Ausbauten. Das gilt zuvorderst für den Stadt- und Agglomerationsverkehr, wo der Bedarf am grössten ist.
>> Medienmitteilung vom 8. Juli 2011
focus 5/10: Die Städte im Brennpunkt verkehrspolitischer Debatten
Die Stadt im Jahr 2020: Mobilität ohne Ende? Referat von Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverbandes, Infra-Tagung, 20. Januar 2011, Luzern
Der Städtetag 2010 war der Mobilität und ihren Grenzen gewidmet. In diesem Rahmen wurde die «Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität» einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Charta formuliert Grundlagen für einen verträglichen Stadtverkehr und dient als Basis für koordinierte Vorstösse der Städte und städtischen Gemeinden auf nationaler Ebene.
>> Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität
>> Städtetag 2010
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